Rasen

Grün, auch wenn es trocken wird.

RETENTIS® speichert Wasser genau dort, wo junge Gräser und frisch verlegte Soden wurzeln. Für Rasenneuanlage, Rollrasen und bestehende Rasenflächen: weniger gießen, mehr genießen.

RETENTIS® für üppiges Grün

RETENTIS® macht deinen Rasen widerstandsfähiger und dauerhaft kräftig grün, egal ob Neuansaat, bestehende Rasenfläche oder Rollrasen. Mit wenigen Handgriffen erhöht das holzbasierte Granulat auf Ligninbasis die Wasserspeicherkapazität deines Bodens: Jedes Kilogramm RETENTIS® speichert bis zu 10 Liter Wasser. Das senkt den Gießaufwand spürbar, gerade in Hitzeperioden und in der empfindlichen Anwachsphase.

Während Trockenphasen gibt RETENTIS® Feuchtigkeit und Nährstoffe bedarfsgerecht an die Wurzeln ab, fördert gesundes Wurzelwachstum und sorgt für üppiges Grün. Einmal eingearbeitet, bleibt das Granulat drei bis fünf Jahre aktiv. Danach baut es sich im Boden zu Humus ab und verbessert so langfristig Struktur und Fruchtbarkeit deines Bodens, ganz ohne Mikroplastik.

Rasenversuch unter Wasserstress, Kontrolle und RETENTIS®: Zwei Rasensoden im Vergleich: links vertrocknet, rechts grün

10 Tage Trockenstress. Ein klarer Unterschied.

Zwei identische Rasenproben nach 10 Tagen ohne Bewässerung: links die unbehandelte Kontrolle mit deutlichen Trockenstress-Symptomen, rechts der mit RETENTIS® behandelte Rasen. Dank der höheren Wasserspeicherkapazität im Boden bleibt der Rasen mit RETENTIS® deutlich vitaler und grüner.

Drei Wege

Typische Anwendungen und Dosierungen

Wichtig bei allen drei: RETENTIS® gehört in den Boden, nicht auf die Oberfläche.

Neuanlage und Nachsaat: 100 g/m²

Vor der Aussaat trocken ins Feinplanum einarbeiten, rund 10 cm tief, mit 1 bis 2 cm Substrat abdecken und anfeuchten.

Rollrasen: 100 g/m²

Ins gewalzte Feinplanum einharken, auf Wunsch gemeinsam mit Starterdünger, dann anfeuchten und verlegen.

Bestehender Rasen: 20 bis 40 g/m²

Rund 20 g pro Liter Quarzsand beimischen und nach dem Aerifizieren ausschließlich in die Löcher füllen.

100 g/m²

Rasenneuanlage

Eine erfolgreiche Rasenneuanlage beginnt mit der richtigen Bodenvorbereitung und hochwertigen Materialien. Mit RETENTIS® erhält der Boden zusätzlich ein deutlich höheres Wasser- und Nährstoffspeichervermögen und bietet den jungen Gräsern optimale Startbedingungen. So entsteht bereits nach wenigen Wochen ein dichter, grüner Rasen, der gesund anwächst und später weniger Bewässerung benötigt.

Die folgenden Schritte zeigen, wie eine Rasenneuanlage fachgerecht aufgebaut wird und wie RETENTIS® dabei für gleichmäßige Bodenfeuchte, bessere Keimung und ein gleichmäßiges Wachstum sorgt. Von der Bodenvorbereitung bis zur ersten Pflege entsteht so eine stabile Grundlage für einen dichten und dauerhaft gesunden Rasen.

Schritt für Schritt zur Rasenneuanlage

Schritt 1: Boden vorbereiten

Die Fläche wird gründlich von Bewuchs befreit, alter Rasen und Unkraut werden entfernt. Danach wird der Boden tiefgründig gelockert und von Steinen sowie Wurzelresten befreit. Je nach Bodenart wird Sand zur Verbesserung der Drainage oder Humus und RETENTIS® zur Erhöhung der Speicherkapazität eingearbeitet. Anschließend wird der Boden geglättet und fein verteilt, sodass keine Hügel oder Senken zurückbleiben.

Schritt 2: Feinplanum herstellen, RETENTIS® einarbeiten und abdecken

Der vorbereitete Boden wird fein abgeharkt und anschließend leicht verdichtet. Danach wird RETENTIS® mit rund 100 g/m² auf der Fläche verteilt, bei Bedarf gemeinsam mit einem Starterdünger. Durch leichtes Aufharken gelangt das Material in die obersten Bodenschichten (10 bis 15 cm). Im Anschluss wird eine 1 bis 2 cm hohe Schicht Substrat aufgebracht. Dadurch liegt RETENTIS® vollständig im Boden und bleibt geschützt unter der Oberfläche. Zum Abschluss wird die Fläche angefeuchtet, damit RETENTIS® aktiviert wird und optimale Bedingungen für die Aussaat entstehen.

Schritt 3: Aussaat durchführen

An einem windstillen, trockenen Tag wird die Fläche erneut leicht aufgeraut. Das Rasensaatgut wird gleichmäßig von Hand verteilt oder mit einem Streuwagen ausgebracht. Anschließend wird der Boden in Längs- und Querbahnen angerollt, damit die Samen sicheren Kontakt mit dem Substrat erhalten und gleichmäßig keimen.

Schritt 4: Bewässern und Keimphase sichern

Direkt nach der Aussaat wird die Fläche gründlich bewässert. In den folgenden Wochen darf der Boden nicht austrocknen, da die jungen Gräser sehr empfindlich reagieren. Durch RETENTIS® bleibt die Feuchtigkeit länger im Wurzelbereich, sodass seltener bewässert werden muss.

Schritt 5: Pflege in den ersten Wochen

Nach sechs bis acht Wochen, wenn der neue Rasen fünf bis zehn Zentimeter hoch ist, erfolgt der erste Schnitt. Direkt danach wird ein Langzeitdünger ausgebracht, damit sich schnell eine dichte, belastbare Grasnarbe bildet.

100 g/m²

Rollrasen

Für das Verlegen von Rollrasen wird RETENTIS® mit einer Menge von 100 g/m² in das Feinplanum eingearbeitet. Die planierte und gewalzte Fläche wird dazu leicht aufgeharkt, sodass das Granulat gleichmäßig in die obersten Bodenschichten gelangt (ca. 5 bis 10 cm). In diesem Schritt kann auch ein Starterdünger gemeinsam mit RETENTIS® ausgebracht werden. Nach dem Einharken wird die Fläche angefeuchtet, damit RETENTIS® aktiviert wird und der Rollrasen optimal anwachsen kann.

Rollrasen lässt sich schnell und zuverlässig verlegen, die richtige Vorbereitung entscheidet jedoch über Qualität, Anwuchs und Pflegeaufwand. Mit RETENTIS® wird der Boden optimal aufbereitet, speichert deutlich mehr Feuchtigkeit und bietet den frisch verlegten Soden ideale Startbedingungen. Die folgenden Schritte zeigen, wie Rollrasen fachgerecht vorbereitet, verlegt und gepflegt wird, damit er dauerhaft dicht, grün und belastbar bleibt.

Schritt für Schritt zum Rollrasen

Schritt 1: Bodenvorbereitung

Die zukünftige Rasenfläche wird vollständig von Bewuchs befreit. Unkraut und alter Rasen werden entfernt, entweder mit einem Sodenschneider oder per Hand. Anschließend wird der Boden tiefgründig gelockert, Steine und Wurzelreste werden abgesammelt. Bei schweren, lehmigen Böden sollte Sand eingearbeitet werden, um die Drainage zu verbessern. Bei sehr leichten, sandigen Böden empfiehlt sich die Zugabe von Humus und RETENTIS®, um die Wasserspeicherung zu erhöhen.

Schritt 2: Feinplanum herstellen und RETENTIS® einarbeiten

Die Fläche wird sorgfältig abgeharkt, bis keine Bodenwellen oder Senken mehr vorhanden sind, und anschließend mit einer Walze verdichtet. Danach wird RETENTIS® mit etwa 100 g/m² ausgebracht, idealerweise mit einem Streuwagen. Ein Starterdünger kann gleichzeitig aufgetragen werden. Die gewalzte Fläche wird anschließend leicht aufgeharkt, damit RETENTIS® und Dünger in die obersten Bodenschichten gelangen und letzte Unebenheiten verschwinden. Das Bodenniveau sollte leicht unter der späteren Rasenoberfläche liegen. Zum Abschluss wird die gesamte Fläche angefeuchtet, damit RETENTIS® aktiviert wird und optimale Startbedingungen für den Rollrasen entstehen.

Schritt 3: Rollrasen verlegen

Der Untergrund muss erdfeucht sein. Begonnen wird in einer Ecke, der Rasen wird Bahn für Bahn dicht aneinander verlegt. Ein leichter Versatz sorgt dafür, dass später keine Nahtlinien sichtbar sind. Die Soden lassen sich mit einem Messer sauber zuschneiden. Für das Arbeiten auf bereits verlegten Flächen eignen sich Bretter, um Trittspuren zu vermeiden. Nach dem Auslegen wird die Fläche erneut angewalzt, damit die Wurzeln sicheren Kontakt zum Boden bekommen.

Schritt 4: Bewässern und anwachsen lassen

Direkt nach dem Verlegen wird der Rasen gründlich und durchdringend gewässert, etwa 15 bis 20 Liter pro Quadratmeter. Während der ersten zwei Wochen müssen Rasen und Boden dauerhaft feucht bleiben. Nach etwa vierzehn Tagen ist der Rasen angewachsen und die Bewässerung kann schrittweise reduziert werden. Mit RETENTIS® bleibt die Feuchtigkeit länger im Wurzelbereich, dadurch sinkt der Bewässerungsaufwand deutlich.

Schritt 5: Mähen und pflegen

Erreicht der Rasen eine Höhe von 6 bis 7 cm, folgt der erste Schnitt. Für Spielrasen wird auf etwa 3,5 bis 4 cm geschnitten, für Schattenrasen auf 5 bis 6 cm. Scharfe Mähmesser sind dabei wichtig. Regelmäßiges Mähen sorgt für einen dichten, gleichmäßigen Wuchs. Nach ungefähr vierzehn Tagen ist der Rasen vorsichtig belastbar, nach rund vier Wochen vollständig.

Schritt 6: Düngen

Vier bis sechs Wochen nach der Verlegung wird der Rasen erstmals gedüngt. Ein hochwertiger Rasendünger wird möglichst gleichmäßig verteilt, um ein gleichmäßig grünes, kräftiges Wachstum zu fördern. RETENTIS® ersetzt keinen Dünger. Weil es Nährstoffe speichert und langsam wieder abgibt, werden sie aber weniger leicht ausgewaschen und besser genutzt.

20 bis 40 g/m²

Bestehende Rasenfläche

Aerifizierung: 20 g RETENTIS® pro Liter Quarzsand

Die empfohlene Aufwandmenge für das Einbringen von RETENTIS® in bestehende Rasenflächen liegt bei 20 bis 40 g/m². Dafür wird RETENTIS® einfach in den Quarzsand eingemischt, der zum Auffüllen der Aerifizierlöcher verwendet wird. Pro Liter Quarzsand werden rund 20 g RETENTIS® beigemengt. Das Gemisch wird anschließend ausschließlich in die Aerifizierlöcher gefüllt und nicht oberflächlich verteilt.

So lässt sich eine bestehende Rasenfläche gezielt verbessern: Die Behandlung lockert den verdichteten Boden, erhöht die Wasserspeicherung und stärkt die Wurzelentwicklung. Die folgenden Schritte zeigen, wie RETENTIS® richtig in die Aerifizierlöcher eingebracht wird und der Rasen spürbar vitaler, dichter und widerstandsfähiger wird.

Schritt für Schritt: RETENTIS® im bestehenden Rasen

Schritt 1: Rasen vorbereiten

Mähen: Die Rasenfläche wird kurz gemäht, idealerweise auf zwei bis drei Zentimeter. Laub, Schnittgut und lose Pflanzenreste werden vollständig entfernt. Die Fläche sollte trocken bis leicht abgetrocknet sein, damit die Aerifizierung sauber funktioniert und keine Schmierstellen im Boden entstehen.

Optional vertikutieren: Beim Vertikutieren wird Rasenfilz entfernt und die oberste Vegetationsschicht vertikal bis in eine Tiefe von 3 bis 5 mm angeritzt. Horizontal wachsende Grashalme werden gekürzt und der Rasen ist perfekt auf das Aerifizieren vorbereitet. Danach bleibt meist viel organisches Material auf der Oberfläche zurück. Ein Rasenlüfter entfernt die Reste von Rasenfilz und abgestorbenen Pflanzenteilen zuverlässig.

Schritt 2: Rasen aerifizieren

Mit einem Aerifiziergerät mit Hohlspoons werden pro Quadratmeter etwa 100 bis 200 Löcher ausgestanzt. Die Werkzeuge haben üblicherweise einen Durchmesser von etwa 1,2 Zentimetern und dringen rund zwölf Zentimeter tief in den Boden ein.

Schritt 3: Quarzsand und RETENTIS® mischen

Für das Auffüllen der Aerifizierlöcher wird ein Gemisch aus trockenem Quarzsand und RETENTIS® vorbereitet. Pro Liter Quarzsand werden etwa 20 g RETENTIS® beigemischt. Je nach Lochzahl und Tiefe ergibt sich ein Bedarf von ungefähr 1 bis 2 Litern Sandgemisch pro Quadratmeter, daraus resultiert eine Aufwandmenge von etwa 20 bis 40 g RETENTIS® pro Quadratmeter. Das Gemisch wird vor Ort gut durchgemischt, damit sich RETENTIS® gleichmäßig im Sand verteilt.

Die Verwendung von Quarzsand ist von grundlegender Bedeutung, denn er ist scharfkantig und verdichtet sich nicht. Geeignet sind Fraktionen von 0 bis 2 mm.

Schritt 4: Aerifizierlöcher füllen

Das Sand-RETENTIS®-Gemisch wird auf der Fläche verteilt und mit einer Rasenrakel, einem Abziehbrett oder einem groben Besen in die Aerifizierlöcher eingearbeitet. Ziel ist, die Löcher möglichst vollständig zu füllen, ohne dass viel Material auf der Oberfläche liegen bleibt. Wichtig ist, dass RETENTIS® nicht als Schicht oben auf dem Rasen liegt, sondern wirklich im Boden in den Löchern verschwindet.

Schritt 5: Oberfläche ausgleichen und Rasen bewässern

Abschließend wird der Rasen gründlich bewässert, damit RETENTIS® Wasser aufnehmen und im Wurzelbereich speichern kann. In den nächsten Tagen wird die Fläche normal, aber nicht übermäßig bewässert. Durch RETENTIS® bleibt die Feuchtigkeit länger im Boden, die Wurzeln werden angeregt, tiefer zu wachsen, und der Rasen wird insgesamt widerstandsfähiger gegen Trockenphasen.

FAQ

Häufige Fragen zu RETENTIS® im Rasen

Warum wird RETENTIS® bereits vor der Aussaat eingearbeitet?

RETENTIS® speichert Wasser dort, wo die Keimlinge wurzeln. So bleibt die oberste Bodenschicht gleichmäßig feucht, was die Keimung beschleunigt und gleichmäßiger macht. Ohne ausreichend Feuchtigkeit entstehen im neuen Rasen schnell Lücken.

Wie viel RETENTIS® benötige ich für eine Rasenneuanlage?

Für neue Rasenflächen werden rund 100 g/m² in die oberste Bodenschicht (10 bis 15 cm) eingearbeitet. Diese Menge sorgt für eine gute Wasser- und Nährstoffpufferung während der Keimphase und im weiteren Wachstum. Den genauen Bedarf für deine Fläche berechnest du mit dem RETENTIS®Calc.

Reduziert RETENTIS® den Bewässerungsaufwand nach der Neuanlage?

Ja, spürbar. Die Wasserspeicherkapazität des Bodens steigt, sodass der junge Rasen länger feucht bleibt. Gerade in der empfindlichen Keimphase ist das entscheidend für eine gleichmäßige Entwicklung und verringert die notwendige Gießfrequenz.

Warum werden für Rollrasen 100 g RETENTIS® pro Quadratmeter empfohlen?

Diese Menge sorgt dafür, dass die oberen Bodenschichten ausreichend Feuchtigkeit speichern können. Genau dort bilden die frisch verlegten Rasensoden neue Wurzeln. Die Aufwandmenge ist so gewählt, dass RETENTIS® gleichmäßig wirkt, ohne die Bodenstruktur zu verändern.

Weshalb wird RETENTIS® in das Feinplanum eingearbeitet und nicht oberflächlich verteilt?

Durch leichtes Aufharken gelangt das Material in die aktiven Bodenschichten direkt unter dem späteren Rollrasen. Dort kann es Wasser speichern und an die Wurzeln abgeben. Eine oberflächliche Anwendung wäre weniger wirksam, da das Granulat nicht in den Bereich gelangt, in dem die Wurzeln anwachsen.

Warum muss der Boden nach dem Einarbeiten von RETENTIS® angefeuchtet werden?

RETENTIS® benötigt Wasser, um aktiviert zu werden und sein Speichervermögen vollständig zu entfalten. Durch das Anfeuchten wird der Boden gleichmäßig durchfeuchtet, sodass der Rollrasen schneller anwächst und eine stabile Verbindung mit der darunterliegenden Erde bildet.

Wie viele Löcher entstehen bei der Aerifizierung pro Quadratmeter?

Je nach Gerät (Hohlspoon) entstehen etwa 100 bis 200 Löcher pro Quadratmeter. Ein üblicher Hohlspoon hat einen Durchmesser von rund 1,2 Zentimetern und dringt etwa zwölf Zentimeter tief in den Boden ein.

Welches Gesamtvolumen entsteht durch die Aerifizierlöcher?

Durch Größe und Tiefe der Löcher ergibt sich pro Loch ein Volumen von ungefähr 0,01 Litern. Insgesamt entsteht so ein Füllvolumen von etwa 1 bis 2 Litern pro Quadratmeter.

Wie ergibt sich daraus die Aufwandmenge von 20 bis 40 g RETENTIS® pro Quadratmeter?

Pro Liter Quarzsand werden etwa 20 g RETENTIS® eingemischt. Da pro Quadratmeter 1 bis 2 Liter Füllvolumen entstehen, ergibt sich automatisch eine Aufwandmenge von rund 20 bis 40 g RETENTIS® pro Quadratmeter.

Kann ich RETENTIS® gemeinsam mit Dünger ausbringen?

Ja. Starter- oder Rasendünger kann direkt zusammen mit RETENTIS® eingearbeitet werden. RETENTIS® bindet Nährstoffe und gibt sie über Wochen an die Wurzeln ab, dadurch wird weniger ausgewaschen. Einen Dünger ersetzt RETENTIS® aber nicht.

Warum RETENTIS®

Was unter der Grasnarbe passiert

Was du an der Oberfläche siehst, entscheidet sich im Wurzelraum.

Bis zu 10 l pro kg

Speichert Wasser im Wurzelraum und gibt es bei Trockenheit wieder an die Gräser ab.

3 bis 5 Jahre aktiv

Einmal eingearbeitet, mehrere Saisonen im Einsatz. Danach baut sich RETENTIS® zu Humus ab.

Mit Dünger kombinierbar

Starter- oder Rasendünger kann direkt mit ausgebracht werden.

Ohne Mikroplastik

Lignin-basiert, ohne synthetische Polymere. Hergestellt aus einem Nebenprodukt der Holzindustrie.

pH-neutral

RETENTIS® verändert den pH-Wert des Bodens nicht und lässt sich mit anderen Bodenhilfsstoffen mischen.

Für den Bio-Landbau gelistet

Als Betriebsmittel für den ökologischen Landbau gelistet, in Österreich bei Easy-Cert, in Deutschland in der FiBL-Liste.

Vergleich zu Beginn des Basilikum-Versuchs (Tag 0): Linker Topf in Erde mit 2 % RETENTIS® und rechter Topf in reiner Erde, beide mit gleich großen, gesunden und sattgrünen Basilikumpflanzen. Basilikumversuch an Tag 0, mit und ohne RETENTIS®. Zwei Basilikumtöpfe an Tag 0: mit 2 % RETENTIS® und nur Erde Comparison at the start of the basil experiment (Day 0): Left pot in soil with 2% RETENTIS® and right pot in plain soil, both with equally large, healthy, and vibrant green basil plants. Basilikumversuch nach 21 Tagen ohne Bewässerung, mit und ohne 2 % RETENTIS®. Zwei Basilikumtöpfe an Tag 21: mit 2 % RETENTIS® und nur Erde

Sieh den Unterschied

Basilikum nach 3 Wochen ohne Bewässerung, links mit 2 % RETENTIS®, rechts nur Erde. Bewege den Regler und sieh den Unterschied.

Vorschau Praxisleitfaden RETENTIS®

RETENTIS® Praxisleitfaden

RETENTIS® richtig anwenden
Der Praxisleitfaden zeigt die richtige Dosierung und Anwendung von RETENTIS®, mit übersichtlichen Tabellen, Schritt-für-Schritt-Grafiken und praktischen Tipps für eine nachhaltige Wasserspeicherung im Boden.

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Wie viel brauchst du für deine Fläche?

Die RETENTIS®Calc Tools liefern dir in Sekunden die passende Dosierung und Verpackungsgröße. Einfach im Anwendungsbereich Fläche die Quadratmeter eingeben und loslegen.