Grüner Rasen in einem Garten mit Bäumen und Sträuchern

Wassersparen im Garten

Fünf Methoden im Vergleich und wo RETENTIS® hineinpasst

Wasser sparen im Garten

Gerade in heißen Sommern wird Wasser knapp. Es gibt viele Wege, Pflanzen effizient zu versorgen. Hier sind fünf gängige Ansätze im Vergleich.


1. Mulchen

Mulch aus Holz, Rinde oder Stroh reduziert die Verdunstung und hält den Boden länger feucht. Vorteil: einfach umzusetzen. Nachteil: muss regelmäßig erneuert werden, nicht jede Pflanze verträgt jede Mulchart.


2. Tropfbewässerung

Gezielte Wasserzufuhr direkt an den Wurzeln. Vorteil: effizient und präzise. Nachteil: Installation aufwendig, Leitungen können verstopfen.


3. Regenwasser sammeln

Umweltfreundlich und kostengünstig. Nachteil: Speicher begrenzt, bei längeren Trockenperioden schnell aufgebraucht.


4. Zeitschaltuhren und Sensoren

Sensoren messen die Bodenfeuchte, Steuerungen regeln die Bewässerung. Vorteil: hohe Kontrolle. Nachteil: Anschaffungskosten und Wartung.


5. RETENTIS® im Boden

RETENTIS® wirkt wie ein Schwamm im Wurzelraum: Es nimmt Gieß- oder Regenwasser auf und gibt es nach und nach wieder ab.

  • Hält den Wurzelraum zwischen zwei Gießgängen länger feucht
  • Gelöste Nährstoffe können gepuffert und Auswaschungsverluste reduziert werden
  • Einfache Anwendung, keine Technik nötig
  • Einmal eingearbeitet 3–5 Jahre aktiv

Wie stark die Einsparung ausfällt, hängt von Boden, Kultur und Witterung ab. Im unabhängigen Gewächshausversuch in Almería kamen Tomaten mit 20 % weniger Wasser aus und brachten trotzdem mehr Ertrag als die voll bewässerte Kontrolle (zum Versuchsbericht).


Am besten kombinieren

Die Methoden schließen einander nicht aus. Mulch plus RETENTIS® im Wurzelraum plus Regenwasser aus der Tonne ist für die meisten Gärten die wirksamste Kombination.

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