Keimling in dunkler Erde

Boden ist mehr als nur Erde

Warum die richtige Bodenstruktur über das Wachstum entscheidet

Der Boden als Lebensgrundlage

Viele Hobbygärtner und Landwirte denken bei Boden zuerst an „Erde“. Tatsächlich ist der Boden ein komplexes Ökosystem aus Mineralien, organischer Substanz, Wasser, Luft und Mikroorganismen. Die Bodenstruktur entscheidet mit, wie viel Wasser gespeichert wird und wie gut Pflanzen an Nährstoffe kommen.


Bodenarten und ihre Herausforderungen

  • Sandboden: lockere Struktur, Wasser sickert schnell ab, Nährstoffe werden ausgewaschen.
  • Lehmboden: ausgewogene Mischung aus Sand, Schluff und Ton, hält Wasser und Nährstoffe gut.
  • Tonboden: speichert Wasser stark, kann aber verdichten, Wurzeln haben es schwerer.

RETENTIS® setzt genau an dieser Stelle an: Das Granulat speichert Wasser und gelöste Nährstoffe im Wurzelraum und gibt sie nach und nach wieder ab. Besonders spürbar ist das auf leichten, sandigen Böden, in denen Wasser sonst schnell versickert.


Warum Struktur so wichtig ist

  • Wasserspeicherung: Lockerer Boden nimmt Wasser leichter auf, schwerer Boden hält es länger.
  • Wurzelraum: Je besser durchwurzelbar der Boden, desto mehr Wasser und Nährstoffe erreichen die Pflanze.
  • Bodenleben: Mikroorganismen und organische Substanz halten die Nährstoffkreisläufe in Gang.

Praxis-Tipps

  1. RETENTIS® vor dem Pflanzen in den Boden einarbeiten, nicht oberflächlich ausstreuen.
  2. Dosierung nach Anwendung wählen: 10–20 g pro Liter Erde, 200 g/m² im Staudenbeet, 100 g/m² bei Rasen.
  3. Nach dem Einarbeiten gründlich wässern, damit das Granulat Wasser aufnimmt.
  4. Mit Kompost oder anderem organischem Material kombinieren, das ergänzt sich gut.

Alle Dosierungen im Überblick oder direkt mit RETENTIS®Calc berechnen.

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