Rasenversuch unter Wasserstress, Kontrolle und RETENTIS®: Zwei Rasensoden im Vergleich: links vertrocknet, rechts grün

RETENTIS® für Rasen. Grün bleiben, auch wenn der Sommer brennt

Braune Flecken im August? Viele Gärten kennen das. RETENTIS® speichert Wasser genau dort, wo die Gräser wurzeln, und gibt es in Trockenphasen wieder ab.

Dosierung und Einbringung

  • Neuanlage oder Nachsaat: 100 g/m², rund 10 cm tief einarbeiten (z. B. mit Vertikutierer oder Harke).
  • Bestehender Rasen: 20–40 g/m², mit Quarzsand gemischt nach dem Aerifizieren in die Löcher einbringen.
  • Eine Anwendung genügt. RETENTIS® bleibt je nach Bedingungen 3–5 Jahre im Boden aktiv.

Was passiert im Boden?

Das Granulat speichert Gieß- oder Regenwasser und gibt es bei sinkender Bodenfeuchte wieder ab. Der Wurzelraum bleibt zwischen zwei Wassergaben länger feucht, Trockenstress fällt geringer aus. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt von Bodenart, Rasentyp und Witterung ab. Mit organischer Düngung kombiniert, etwa Kompost, ergänzen sich beide Maßnahmen gut.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Neuanlage, Rollrasen und bestehenden Rasen oder direkt die Menge mit RETENTIS®Calc berechnen.

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1 Kommentar

Eignet sich Retentis auch für Fortpflanzen als Nach Düngung, die Pflanzung erfolgte vor 2 Jahren und der Boden ist sehr trocken!
Mfg. Mosser Friedbert

Friedbert Mosser

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